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Gefahr- und Schadstoffe

Dem Thema der Schadstoffproblematik kommt eine immer größere Bedeutung zu, da bei immer mehr Substanzen in der Umwelt eine schädigende Wirkung von festgestellt wird. Dabei spielen unter anderem Innenraumschadstoffe eine bedeutende Rolle, da die Menschen diesen Substanzen während eine Aufenthaltes in betroffenen Räumlichkeiten ausgesetzt sind. Innenraumschadstoffe sind in erster Linie Substanzen, die in Bestandsgebäuden verbaut worden sind. Der bekannteste dieser Schad- bzw. Gefahrstoffe ist wahrscheinlich das Asbest, dessen Sanierungsmethoden auch die Grundlage für die Sanierung anderer Schadstoffe darstellt.

Die (Innenraum-)Schadstoffe können vereinfacht in folgende Kategorien eingeteilt werden:

Zusätzlich zu den oben genannten Wirkungsmechanismen spielen auch allergische Reaktionen auf die Stoffgruppen eine zunehmend größere Rolle bei einer Beurteilung der Umwelteinflüsse.

Bei der Bewertung einer Schadstoffproblematik ist vorrangig eine Bewertung der Gefährdung vorzunehmen. Diese hängt neben der Schädlichkeit der vorhandenen Substanzen und deren Menge in erster Linie von der Exposition ab. Unter Exposition versteht man vereinfacht aus­gedrückt, dass Maß in dem Menschen einem Schadstoff ausgesetzt sind und die damit einher­gehende Gefährdung. Eine Sanierungsdringlichkeit hängt also in erster Linie davon ab, ob die betreffende Substanz vom Körper aufgenommen werden kann. Da der wichtigste Aufnahme­pfad über den Atemtrakt erfolgt, ist daher im Allgemeinen die Einhaltung der Luftgrenzwerte entscheidend.

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